ReBoost: Reaktiviere deine Good Vibes mit Dankbarkeit

Es gibt bereits unzählige Artikel über das Wohlbefinden während der Corona-/Corona Pandemie, daher werde ich keinen weiteren Beitrag dazu verfassen. Dennoch möchte ich dir gerne dazu verhelfen deine Energie und Stimmung nach der langen eingesperrten Zeit zu verbessern bzw. zu steigern. Eine Veränderung der persönlichen Einstellung bzw. der eigenen Gedanken kann förderlich für die Genesung sein. Wir haben unsere positive Stimmung während des Lockdowns verloren und müssen sie nun wiederfinden. Das gute Wetter bzw. die Sonne kann helfen aber unsere eigenen Gedanken sind entscheidend. Also reboost deine Good Vibes, um deine Positivität erneut zu reaktivieren.  

Mit Dankbarkeit.

Klingt recht simple aber Dankbarkeit kann in uns großes Bewirken. Mit nur wenigen Handlungen kann man täglich seine Dankbarkeit zum Ausdruck bringen. Was genau ist eigentlich Dankbarkeit? Laut Wikipedia, ist Dankbarkeit ein positives Gefühl oder eine Haltung in Anerkennung einer materiellen oder immateriellen Zuwendung, welches man erhalten hat oder erhalten wird. Heute soll es viel mehr um die Dankbarkeit als Lebensgefühl gehen. Aber was genau ändert sich, wenn du dankbar bist? 

Dankbarkeit kann vieles in uns bewirken, inzwischen gibt es zahlreiche Studien dazu. Demnach kann Dankbarkeit als Lebensgefühl:

  • die mentale und allgemeine Gesundheit des Körpers fördern
  • die Steigerung des Glücksempfinden
  • den Schlaf- und Schlafroutine verbessern
  • die Selbstdisziplin stärken, um wichtige Ziele zu erreichen 
  • die Selbstzufriedenheit fördern, dadurch Gefühle wie Neid, Eifersucht, Gier und Wut verringern 
  • die täglichen Motivation aufrecht halten
  • die Bewältigung von Depressionen und Angststörungen erhöhen
  • Stress verhindern, Burnout vermeiden 
  • Sorgen und Grübeln verringern 
  • das Selbstwertgefühl steigern 

Dankbarkeit kann einiges in uns bewirken, welches uns wesentlich glücklicher, gesünder und ausgeglichener macht.  Besonders in schwierigen Situationen bzw. Lebensphasen fällt es einen schwer dankbar zu sein, die Gedanken kreisen um das, was einen belastet (Pandemie). Oftmals fällt es uns schwer positiv zu bleiben oder gar den Blick auf gute Dinge zu richten. Gerade dann sollte Dankbarkeit praktiziert werden. Doch wie kann man Dankbarkeit erlernen? 

Dankbarkeit im Alltag intrigieren

Die erste Methode um die eigene Dankbarkeit zu steigern ist diese gezielt im Alltag zu intrigieren. Mit einfachen Ritualen wird der Tag mit Dankbarkeit überschüttet. 

Danke am Morgen, dein tägliches Dankbarkeitsritual 

Am morgen direkt nach dem Aufwachen dankbar für das Leben zu sein führt zu einen positiven Start in den Tag. Sätze wie „Ich bin dankbar für diesen morgen“, „Danke für diesen Morgen“ oder „Trotz der gestrigen Vorfälle bin ich dankbar für diesen Morgen“ motivieren nicht nur einen selbst sondern zaubert einem ein Lächeln ins Gesicht, welches sich auch positiv auf dein Gegenüber auswirkt. Versuche jeden morgen direkt nach dem aufwachen erstmal zu bedanken. Hierbei kann du deinen dank an Gott, das Universum oder an dein Körper aussprechen. 

Für tägliche Dankbarkeits-Moment sorgen 

Im Alltag gibt es etliche Momente wofür wir dankbar sein können. Viele nehmen wir gar nicht mehr wirklich wahr, da wir diese für selbstverständlich halten. Unseren Kaffee, Tee oder die kalte bzw. heiße Dusche am frühen Morgen sind Dinge die schon fester Bestandteil für einige von uns sind. Hast du mal darüber nach gedacht, dir für diese Dinge besondere Momente zu schaffen. Greif nach deiner Lieblingstasse, während du deinen Kaffee oder Tee zubereitet nimm die Gerüche der Bohnen/ der Früchte oder Kräuter wahr. Nimm jeden einzelnen Schritt war und verabschiede dich vom Automatismus. Unter der Dusche kannst du jeden einzelnen Tropfen der auf deine Haut prahlt genießen, während du den Duft deines Lieblingswaschgels aufnimmst. Schaffe deine Dankbarkeits-Momente indem du die in deinem Alltag sichtbarer machst. 

Dankbarkeit Glas führen

Halte dein Glück fest! Es ist ziemlich einfach: ein leeres Glas, ein Stift und ein paar kleine Notizblätterchen. Jeden Abend bevor du zu Bett gehst, schreibst du in wenigen Sätze oder Stichworten auf wofür du dankbar warst. Damit wird dein Fokus automatisch auf die guten Erlebnisse im Leben gelenkt.  Dies erscheint nicht immer einfach, besonders während einer Lebenskrise, dennoch sollte dieses Ritual bei behalten werden, da auch in schwierigen Zeiten man für Dinge dankbar sein darf. Das Datum sollte auf den Zettelchen ebenfalls notiert werden, damit man sich besser an die Erlebnisse zurück erinnern kann. Führe dieses Ritual für 365 Tage durch, nach einem Jahr kann das Glas geöffnet werden und alle Dankbarkeitstage verinnerlicht werden. 

Thank You Letter to Yourself

Der Begriff „Selflove“ oder „Happiness“ ist in den Medien und Sozialen Netzwerken nicht mehr wegzudenken. Oftmals wird vergessen sich selbst wirklich zu danken bzw. sich selbst zu vergeben. Sätze wie „Ich danke dir“ auszusprechen genügt nicht. Sich hinzusetzen und sein Leben und sich Selbst zu reflektieren verhilft zur einer langfristigen Dankbarkeit. Nimm dir die Zeit und Dank dir Selbst anhand eines Briefes. Ein Brief der nur an dich selbst gerichtet ist, in dem du dir selbst dankst, niemand anderem. Zu deinen Fehlern stehst aber auch deine guten Tätigkeiten niederschreibst. Der Brief muss nicht in einer Stunde geschrieben sein, der ganze Prozess kann ruhig mehrere Stunden, Tage oder auch Wochen benötigen. Es ist eine Art von Prozess, welches du auch verinnerlichen und verarbeiten muss. Es fällt uns leichter jemand anderen zu Danken als uns selbst, sobald man sich selbst dankt beginnt die Entwicklung der Dankbarkeit als Lebensgefühl. You need to write, now! 

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